Kulturzentrum "de Laugier"

Kulturzentrum "de Laugier"

Es wurde von Cosimo I de' Medici um die Mitte des 16. Jh. als Verteidigungsbollwerk gegen maurische Piraten in Auftrag gegeben und vom Architekten Giovanni Camerini entworfen. Zunächst war es Sitz des St.-Stephans-Orden, danach Franziskanerkloster und wurde später zu einer Kaserne umgebaut.

Das Kulturzentrum liegt in der Altstadt von Portoferraio und ist über die Salita Napoleone zu erreichen, eine lange, charakteristische Treppe aus rosafarbenem Stein. Heute ist dieses Kultur- und Kongresszentrum nach Cesare De Laugier benannt, dessen Mutter aus Portoferraio stammte und der Offizier Napoleons und Held der Schlacht von Curtatone und Montanara war.

Heute bietet es auch einen Ausstellungssaal, einen großen Kongresssaal (ca. 250 Plätze), der mit Audio-Video-Systemen ausgestattet ist, sowie ein Kino mit Dolby Digital-Anlage. In seinen großen, hellen Räumen sind auch die Gemäldegalerie „Pinacoteca Foresiana“ und die Gemeindebibliothek untergebracht.

Kulturzentrum "de Laugier"
Kulturzentrum de Laugier
Kulturzentrum "de Laugier"
Kulturzentrum de Laugier